Buchbesprechung zu Laurent Bachs Die zehn Plagen

Der zweite Krimi mit dem viel geplagten Privatdetektiv aus der französischen Provinz. Immerhin hat er jetzt einen Freund, aber das muss anscheinend alles im Geheimen stattfinden. Aber schon nach wenigen Seiten dreht sich alles um die Plagen, die die Ortschaft heimsuchen. Es fängt mit rotem Wasser speienden Brunnen und einem toten Kalb an, aber dann werden auf einmal Kinder entführt. Und als ob das noch nicht genug sei, tauchen auf einmal Beweise auf, durch die Claude selbst in Verdacht gerät. Denn die Kommissare, die ihn zwar kennen, scheinen trotzdem nicht geneigt, ihm dem Vorteil des Zweifels zu gönnen. Also muss sich Claude jetzt mithilfe neuer Freunde auf die Suche nach dem Täter machen. Und zwischendurch noch viel Homophobie begegnen.
Ein klasse Krimi, der bis auf das Motiv des Täters, das mir ein wenig zu verstiegen und religiös abstrus, erschein, Appetit auf Teil drei macht, so der denn kommt. Was er möge, wenn es nach mir geht.

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Über kaynerlei

Übersetzer, Dolmetscher und Deutscher mit Wahlheimat in den Niederlanden, liebem Ehemann, zwei Hunden und Faible für Oper und schöne Stimmen
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