Buchbesprechung: Martin Arz – Westend 17

Die Krimis mit Max Pfeffer werden wie dessen Aussehen: immer besser. Pfeffer sieht sich in seinem fünften Fall mit einem ermordeten Ausländer konfrontiert, und die gesamte Elite der Stadt hat Angst, dass es sich um ausländerfeindliche Übergriffe handelt, aber die Ermittlung führen Pfeffer in eine ganz andere Richtung, denn es scheint eher um Familienfehden, organisierte Kriminalität und andere Motive zu gehen. Mit scharfem Blick analysiert Arz die gesellschaftliche Lage in Deutschland, Standesdünkel in Berlin und ein riesiges Problem, dem kaum Aufmerksamkeit gewidmet wird. Und das Ganze liest sich auch noch locker, leicht und flockig weg. Geht doch! Bitte weiter so.

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Über kaynerlei

Übersetzer, Dolmetscher und Deutscher mit Wahlheimat in den Niederlanden, liebem Ehemann, zwei Hunden und Faible für Oper und schöne Stimmen
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