Buchbesprechung: Silke Porath: Nicht ohne meinen Mops

Manchmal können die ganz einfachen, heiteren Bücher ja die schönsten Geschichten fürs Gemüt sein.

Tanja jobbt bei einem Zeitschriftenhändler, nachdem die gelernte Arzthelferin von ihrem Freund rausgeschmissen wurde. Für ihre neue Wohnung sucht sie zwei Mitbewohner, die sich als wahre Goldstücke erwiesen, die allerdings eher an einander als an ihr Gefallen finden. Tja, nicht alle Männer sind hetero, wie auch Tanja noch merken wird. Zum Glück gibt es da ja noch den Tierarzt, der den Vielfraß Earl von Cockwood, den Mops aus dem Titel, nach einem Fressgelage rettet. Natürlich bahnt sich da noch was an. Und natürlich gibt es noch ein Happy-End.

Aber der Weg dorthin ist, wenn auch nicht überraschend oder besonders originell, so aber auf jeden Fall amüsant und heiter. Viel unbeschwerter Lesespaß also.

 

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Über kaynerlei

Übersetzer, Dolmetscher und Deutscher mit Wahlheimat in den Niederlanden, liebem Ehemann, zwei Hunden und Faible für Oper und schöne Stimmen
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