Spaß auf dem Krefelder Weihnachtsmarkt

Spaß auf dem Weihnachtsmarkt

In großer Formation auf dem Krefelder Weihnachtsmarkt

Gute Stimmung trotz Schmuddelwetters

Mit Freunden und Familie auf zu beschwipsten Taten; während es im November noch sommerlich und warm war, begrüßte uns der Dezember nicht mit winterlicher Eisherrlichkeit, sondern mit unangenehmen Schmuddelwetter, sodass wir statt mit Ushanka jetzt mit sieben Regenschirmen bewaffnet in Krefeld eintrafen; wir, das waren dann Pieter, Harmen, Robert und ich mit den beiden Hunden.

Zum Vorwärmen gab‘s bei Ulrich erst einmal Kaffee und Sekt, bevor wir die Regenpause nutzten, um schnell bis zur Glühweinbude zu huschen, bei der wenigstens das Vordach für Trockenheit sorgte.

Zu guter Gesellschaft kommt dann gern noch Zuwachs!

Das erste Glühweinglas war kaum geleert, da tauchten auf einmal Brigitte, Julia mit Freund Erich und Töchterchen Franci auf. Dank dem modernen sozialen Medium namens Facebook wussten wir ja schon, dass nicht nur wir, sondern auch Brigitte in der Textilstadt weilte, aber dass es dann letztendlich problemlos und ohne Terminprobleme klappte, gemeinsam am Glühwein zu nippen, war natürlich besonders schön. Also auf ein Neues: Prösterchen!

In der Zeit zwischen halb zwei und vier Uhr wurde es uns in geselliger Runde trotz sehr grenzwertiger Reklame (siehe rechts) mit schmackhaften Heißgetränken und Toilette in Reichweite auf jeden Fall weder langweilig noch kalt. Außerdem sorgte Djoser – begleitet von Queenie – zwischendurch noch für ein interessantes Heulkonzert, als ein Krankenwagen mit Sirene vorbeifuhr. Schon zu Beginn hatte Djoser sich von den Glühweinausschenkerinnen beschmusen und verwöhnen lassen; selbst die anderen Besucher mussten sich seine Zudringlichkeiten gefallen lassen, bei denen sich Queenie immer erst dann einmischte, wenn es was zu naschen gab.

Kurz nach 16 Uhr trafen wir dann bei Gaststätte Wienges ein und dort  wurden wir herzlich begrüßt und samt Hunden zu unserer großen Tafel geführt. Zum Glück war‘s nicht voll, sodass es kein Problem war, dass wir noch mehr Freunde mitgebracht hatten.

Pieter und Harmen wurden kurz die deutschen Spezialitäten wie Filetpfännchen, Pferdekutscherfleischwaren und Ähnliches erklärt, bevor sich Pieter – wie ich – für die halbe Ente entschied, die in den Niederlanden wohl mehr als das Doppelte gekostet hätte.

Mit einem Bier bzw. einer Stange, wie das hier hieß, ließ es sich dann gut warten; sogar die kleine Franci brauchte sich in so guter Gesellschaft nicht zu langweilen.

Und dass sich das Warten dann gelohnt hatte, brauche ich wohl nicht näher zu erklären, zu beschreiben oder zu beweisen!!

Guten Appetit … Buonappetitoperdito oder so …

Steak, Gans, Ente, sogar Muscheln für unseren jüngsten Tischgast, und Grünkohl waren im Nu verputzt.

So blieb also noch genügend Zeit zum Schwatzen und Verdauen zu Tisch danach. Einfach unvergesslich sicherlich auch der erstaunte Blick des Obers, als Pieter, Harmen und ich – in gut niederländischer Sitte – noch einen Kaffee nach dem Essen bestellten, und nicht noch ein weiteres Bier…. Tja, schließlich musste ich noch nach Hause fahren, was wir dann auch kurz nach 19 Uhr taten.

Vielen Dank euch allen für den schönen Tag, und ein besonderes Dankeschön an Brigitte, die die Rechnung für die Getränke im Restaurant übernommen hat.

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Über kaynerlei

Übersetzer, Dolmetscher und Deutscher mit Wahlheimat in den Niederlanden, liebem Ehemann, zwei Hunden und Faible für Oper und schöne Stimmen
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2 Antworten zu Spaß auf dem Krefelder Weihnachtsmarkt

  1. Hallo Kay/nerlei,
    wir sind Therese und Jürgen TÖLG, aus Heuchelheim bei Giessen/Hessen. Sandra Glitza ist eine Berufskollegin von Therese und Sandy und Thesi treffen sich paar mal im Jahr für Fortbildung und auch für irendwelche Gelage -und zum Skifahren im Januar. Wir haben die Bilder vom X-mas Markt in Krefeld haben uns SEHR gefallen. Es kam viel Stimmung rüber. Danke also für Bilder und Text, den wir gern und mit Gefallen gelesen haben. Bleibt bitte so eine fröhliche Runde! Dank auch and Sandra, die uns auf den Blog aufmerksam machte. Grüße von Therese und Jürgen, ***

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