Buchrezension: Domingo Villar: Wasserblaue Augen

Was gibt es Schöneres, als nach einem anstrengenden Wochenende mit einem guten Buch in die Wanne zu gehen. Gesagt, getan!

Kommissar Caldas braucht sich nicht nur mit seinem temperamentvollen Assistenten Estévez herumzuschlagen, sondern mit einem auch noch auf besonders unappetitliche Weise ermordeten schwulen Saxofonisten. Warum will jemand einen Mann möglichst grausam Weise umbringen? Die Ermittlungen führen die Polizisten auch in das für beide ungewohnte Schwulenmilieu, aber am schönsten bleiben die wissenden Einblicke in die Stadt Vigo, deren Menschen und Eigenheiten. Also, genau das Richtige zum Schmökern, mit einem zwar nicht überraschenden, wohl aber mit einem plausiblen und schlüssigen Ende. Solide Krimikost also.

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Über kaynerlei

Übersetzer, Dolmetscher und Deutscher mit Wahlheimat in den Niederlanden, liebem Ehemann, zwei Hunden und Faible für Oper und schöne Stimmen
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