Kurzbesuch bei Isolde, Gerhart und Lothar

Es ist ja immer wieder schön, nach Aurich zu fahren, leider auch mit einem gewissen Stress verbunden, sodass ein Tag weniger oder mehr immer viel ausmacht. Allerdings konnte Robert deshalb nicht mit, weil er seine Urlaubstage schon mit Australienreisen verbummelt hatte, während mein Chef wieder mal großzügig war.

Am Donnerstagnachmittag ging es dann im Regen und Stoßverkehr los, sodass ich heilfroh war, um kurz nach 19 Uhr in Ostfriesland einzutrudeln, wo mich Isolde und Zwillingsbruder Lothar mit zischendem Mineralwasser begrüßten. Mutti hielt aber gleich noch eine besondere Leckerei für uns bereit…. das dachte sie zumindest: Rosé Sekt, der wohl etwas ganz Besonderes sei…. mit DLG-Prädikat. Nach dem ersten Schluck dachte ich ja noch, dass das nur ziemlich fruchtig für ein trockenen Wein sei, aber nach dem ersten Glas hatte ich dann doch genug von diesen DLG-prämierten Süßigkeiten. Wir gingen also zum Kupferberg über.

Am Freitag widmete ich mich erst einmal der Arbeit, während Mutti zu einem Geburtstag und Lothar zum Trimmrad musste. Da kam die kurze Mittagsstunden genau richtig. Am Nachmittag lief ich dann mit den beiden Hunden zu Gerhart, wobei die beiden Felle aber auch nach einem einstündigen Spaziergang noch wild und draufgängerisch waren, und mich sehr gekränkt ansahen, als sie sich hinlegen mussten… Vati bekam dann noch einen kleinen Computerkurs, aber leider konnte ich seinem Drucker auch nicht auf die Sprünge helfen. Ob Nils da weiterhelfen kann? Als Dankeschön brachte er mich dann in seinem neuen Mercedes nach Hause. Auch schön.
Abends gab’s dann Mainz bleibt Mainz, das dann weniger schön und ziemlich fad war eigentlich. Aber zu dritt (Lother, Isolde und ich) mit doppelter Hundeverstärkung ging’s uns ja gut. Und der Rotwein war auch lecker.

Samstag zog ich mit den Fellen dann wieder in die Stadt, die sich mit Vati und mir dann zuerst in die Börse begaben zum Kaffee und danach ins Twardokus zum kleinen Mittagessen. Zwischendurch wurde sogar noch ein neues Halsband für Queenie erstanden. Davon aber in späteren Blogs mehr….

Die nachmittägliche Siesta war dann genau das Richtige, bevor ich mich auf den nächsten Computerkurs mit Isolde stürzte. Zur Belohnung bekam ich von ihr leckere Ente und frischen Weißwein zum abendlichen Fernsehprogramm. Wir haben sehr gelacht und wünschen dem jungen James Blunt-Imitatoren (oder war’s James Morrison) alles Gute. Nach Donne Léon zogen wir aber auch in die Betten.

Sonntag hatte Mutti noch Gäste geladen. Während diese gemütlich tafelten, packte ich heimlich still und leise meine Sachen zusammen und fuhr gegen halb zwölf nach Hause, wo mich mein lieber Robert schon erwartete. Schön ist es zu Hause bei den Eltern, aber zu Hause beim eigenen Mann vielleicht doch noch schöner. Ha!

Und hier ein paar Fotos:

2009-02-17 Besuch in Aurich im Februar
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Über kaynerlei

Übersetzer, Dolmetscher und Deutscher mit Wahlheimat in den Niederlanden, liebem Ehemann, zwei Hunden und Faible für Oper und schöne Stimmen
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