Sahnewochenende mit Hund

Endlich ist es dann so weit gewesen: Das Weihnachtsgeschenk für den Robert sollte jetzt endlich in die Tat umgesetzt werden. Ein Wochenende mit Hund in einem Hotel.
Allerdings fielen einige der angebotenen Hotels sofort ab, weil der Hund dort weder in das Restaurant noch in die Kneipe gedurft hätte. Zum Glück wurden wir aber im deutschen Morsbach fündig. Allerdings gebe ich gerne und sofort zu, dass man über den Namen „Morsbach“ nicht allzu lange nachdenken sollte.
Freitag Nachmittag ging es dann los, und das Wetter versprach auch so einiges. Aufgrund der Staumeldungen entschieden wir uns über die Fahrt durch Roermond und Mönchengladbach, sodass wir fast staufrei um halb sieben am Hotel „Goldener Acker“ eintrafen. Das Abendessen mit Rinderouladen und Rotkohl ließen wir uns dann auch gut schmecken. Und mit einem Bier war auch für die nötige Bettschwere gesorgt.

Samstag meldete sich Djoser schon früh am Morgen, um die Umgebung zu erkunden. Nach unserem Morgenspaziergang durften wir dann das herrliche Frühstücksbüfett plündern. Anschließend fuhren wir in die angeblich hübsche Altstadt von Bergneustadt, die aber in erster Linie nur aus einer langweiligen Hauptstraße mit Italiener, russischem Tante-Emma-Laden und Baustelle zu bestehen schien….
Erst nach dem Kaffee sahen wir, dass die historische Altstadt oben auf dem Berg lag. Die lohnte dann auch den Besuch, genauso wie die nördlich gelegene Aggertalsperre, wo wir noch einen schönen Spaziergang durch den Wald und um die Staumauer herum machten.
Da schmeckte das Mittagessen in der bergneustädtischen Altstadt, die wir jetzt prima zu finden wussten, gleich doppelt gut.
Den Rest des Nachmittags verbrachten wir faul im Hotelgarten, bis Djoser noch zu einem einstündigen Spaziergang durch Morsbach und die angrenzenden Wälder gezogen wurde, haha.
Zum Abendessen kehrten wir dann wieder in unserem gemütlichen Hotelrestaurant ein.

Am Sonntag ging es dann wieder Richtung Heimat, nicht aber ohne erst in Richtung Leverkusen zu fahren. Leider war einmal wieder das Navisystem ausgefallen, sodass wir voller Gottvertrauen in die Bayer-Metropole hineinfuhren und prompt richtig in der Karlstraße ankamen, wo Joanna und Udo uns schon erwarteten, während der kleine Bo noch sein Schönheitsschläfchen hielt. Nach einem köstlichen Mittagessen und viel Geplauder machten wir uns dann wieder auf ins Holländische, wo wir gegen 16 Uhr wieder eintrafen. Was für ein schönes Wochenende

Fotos gibt’s natürlich auch:

Sahnewochenende mit Hund

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Über kaynerlei

Übersetzer, Dolmetscher und Deutscher mit Wahlheimat in den Niederlanden, liebem Ehemann, zwei Hunden und Faible für Oper und schöne Stimmen
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