Ein Wochenende in der Natur (und Superwetter)

Wer hätte das für möglich gehalten: trotz unseres so enttäuschenden Sommers konnten wir jetzt noch Tage bei herrlichem Wetter genießen!

Am Freitag sind wir nach der Arbeit Richtung Putten in der Veluwe gefahren und mussten uns erst einmal durch den ganzen Verkehr quälen, der die Straßen mal wieder versperrte und blockierte. Um halb sieben waren wir dann aber doch angekommen im Ferienpark. Unser Schlüssel hing schon für uns bereit, sodass Robert und ich schnell das Haus in Ordnung bringen konnten, bevor Gijs und Cas – der Sohn von Audreys Schwester Liek – eintrafen. Zu viert konnten wir gleich essen und den Rest des Abends damit verbringen, auf die Ankunft von Audrey zu warten. Die Ferienwohnung mit den drei Schlafzimmern und dem geräumigen Wohnzimmer war bis auf die leicht veralteten sanitären Einrichtungen einfach gut und lag herrlich im Grünen zwischen Wald, Wald und nochmals Wald.

Samstag stand die erste Wanderung auf dem Programm. Nach den lumpigen 4 km waren wir alle schon absolut reif fürs Straßencafé mit Apfelkuchen und Schlagsahne. Nachdem auch noch ein Supermarkt geplündert worden war, konnten wir uns dem gemütlichen Tag des Nachmittags widmen und unsere Bücher aufschlagen! Und dazu wurden wir tatsächlich von der Sonne beschienen. Wer hätte das nach all dem Regen für möglich gehalten??

Sonntag sollte sich dieses Bild – unter Ausnahme des Supermarktes – im Prinzip wiederholen. Statt der 4 km wurden es jetzt 7 km, die bei der Hitze allerdings gefühlten 70 km entsprachen. Da schmeckten die Pfannkuchen im Anschluss natürlich erst richtig gut. Der Nachmittag sah uns wiederum faul und schläfrig auf Couchs, Terrassenstühlen und Betten, bis wir am Abend wieder alle im Wohnzimmer eintrafen. Der inzwischen eingesetzte Regen hatte leider dem Räuberspiel mit Cas einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber dafür konnten wir zusammen Kreuzwort- und andere Rätsel lösen, bis wir müde in die Betten fielen.

Natürlich kam da der Montagmorgen viel zu früh. Um Viertel nach acht sprangen wir schon wieder ins Auto, damit Robert auch um halb zehn im Büro sein konnte – pünktlich zur Kaffeepause, haha.

Und hier kommt wiederum das Wichtigste:

Wochenende mit Audrey, Gijs und Cas in Putten

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Über kaynerlei

Übersetzer, Dolmetscher und Deutscher mit Wahlheimat in den Niederlanden, liebem Ehemann, zwei Hunden und Faible für Oper und schöne Stimmen
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